Mai: Im Gegensatz zu den Vormonaten
verstärkt sich voraussichtlich die
Westwindzirkulation in diesem Monat, woraus ein sehr
unbeständiges, niederschlagsreiches und mit
wechselnden Temperaturen gekennzeichnetes
Witterungsgepräge resultiert. Für weitere
Details kann der
Singularitätskalender
hilfreich sein.
Juni: Wahrscheinlich etabliert sich
über Mitteleuropa ein Höhenrücken, so dass sich
zunehmend wärmere Luftmassen durchsetzen können.
Allerdings dürfte ein leicht wechselhafter Charakter
bestehen bleiben.
Juli:
Es wird von zunehmenden Tiefdruckeinfluss
ausgegegangen, was einen regenreichen Monat zur
Folge hätte. Allerdings ist das Temperaturniveau
weiterhin zu hoch anzusehen, so dass ein etwas zu
warmer Monat zu erwarten ist.
August: Am Grundmuster ändert sich
voraussichtlich nur wenig, tendenziell verstärkt
sich jedoch der hohe Luftdruck über dem Baltikum,
was für weite Teile Europas einen recht warmen Monat
bedeuten würde.
Fazit:
Zieht man die einzelnen Monatsprognosen zu Rate, so
ist insgesamt ein relativ warmer, aber auch
niederschlagsreicher
Sommer 2026
in Deutschland
zu erwarten.
Weitere Details dazu sind im
Rahmen der saisonalen Prognose oder in der Rubrik
"Langfrist-Spezial" ersichtlich.
Was für Wetter kann man bei den prognostizierten
Klassen in den einzelnen Jahreszeiten erwarten? Die neue
Übersichtsseite gibt
darüber Auskunft.
Für Details über besondere Ereignistage bitte
entsprechende Monate anklicken.